Drogerien/ Apotheke/ Post

Medikamente bekommt man hier bei CVS PHARMACY oder WALGREENS, das sind Apotheken, die allerdings eher an unsere heimischen Drogerien erinnern. Meist ist am Ende des Ladens der Counter, wo man seine Rezepte einreichen kann. Oder ebenfalls sehr  alltagstauglich gleich direkt im Drive Thru. Aber auch PUBLIX oder WALMART oder TARGET haben Over-the-counter Service für die Medikamente. Spezielle Medikamente, wie zum Beispiel Antibiotka für Kinder sind bei PUBLIX kostenlos.
Es ist durchaus gang und gebe, bis zu eine Stunde auf das Abholen eines auf Rezept verordneten Medikaments zu warten. Der Beipackzettel wird immer individualisiert mit Namen, Anschrift etc. fertig gemacht wird und auch die Tabletten werden meistens extra abgefüllt.
Gut zu wissen:  Beim Arzt wird meist nach der Apotheke gefragt, in der man seine Medikamente normalerweise holt, dann wird das Rezept direkt von der Praxis dorthin gefaxt und man kann das Medikament im Anschluss an den Artzbesuch dort abholen. Allerdings sollte man nicht zu schnell sein, da die Medikamente erst noch vorbereitet werden, siehe oben. Da sind dann die Supermärkte praktisch, da kann man kurz am Counter vorbeigehen, nach dem Rezept fragen, dann zwischendrin seine Einkäufe erledigen und das Medikament dann am Ende abholen. Oder bei CVS und Co, einfach später am Tag noch mal schnell beim Drive-Thru vorbeifahren und abholen.

Auch bei der Post sind ein paar Dinge anders und man lernt nie aus:
Jeder Bezirk ist einem örtlichen Postamt zugeordnet. Der offizielle Postservice heißt USPS.
Simpsonville zum Beispiel ist aber zum Beispiel weitläufig und so hat man ggf. sehr viel Fahrerei. Was viele nicht wissen ist, dass auch manche Läden einen kleinen Postschalter haben (z.B. ACE, der Heimwerkermarkt an der Woodruff) und auch Postal Annex Läden (z.B. Five Forks) sind gute „Postvertreter“  Dort kann man seine Post abgeben, frankieren und verschicken lassen. Mittlerweile wird ja viel Online bestellt, bei Postal Annex kann zum Beispiel auch UPS, Fedex und USPS abgegeben werden. Dazu muß man also nicht extra den jeweiligen Laden ansteuern.
Wenn man etwas verschicken möchte und schon frankiert hat, kann man es einfach in den Briefkasten vor dem Haus legen und das kleine Fähnchen hochstellen (ja, DAFÜR ist das! 😉 Dann weiß der Postbote, dass er das mit nehmen soll. Ist sozusagen „Brief einwerfen“ direkt vor der Haustüre.
Frankieren habe ich selbst wenig Erfahrung, da verschicken hier in der Regel relativ teuer ist, vorallem ins Ausland. Sollte man aber einen einfachen Brief verschicken wollen, sollte man sich unbedingt sogenannte „Forever“ Stamps besorgen. Die laufen nicht ab und mit denen kann man auch nach Deutschland verschicken.
Wir bekommen Post aus Deutschland immer nur auf Unterschrift ausgeliefert und wenn wir zufällig nicht zu Hause sind, bedeutet dies immer eine Fahrt zum Postamt. Vor ein paar Monaten meinte unsere sehr nette Postbotin, die wir mittlerweile gut kennen, wir können ihr den Unterschriebenen Zettel auch gerne wieder in unserern Briefkasten legen (achtung, Fähnchen hoch!) dann bringt sie uns die Post am nächsten Tag mit. Das ist aber natürlich eine persönliche Absprache gewesen, aber erleichtert auch noch mal ein wenig den Alltag. 🙂

 

 

 

 

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